Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt

Jürgen Lay, der vielseitige, tüchtige Könner und Künstler, ist Sohn der Stadt Recklinghausen, wuchs auf, hier im Dunstkreis der Gruppe, "Junger Westen", 1948 gegründet von Emil Schumacher, Thomas Grochowiak, Leiter der Kunsthalle Recklinghausen zum Aufbruch ins "Neue" nach 1945, und dem grossen, naiven Emil Bödecker.

Eine angeborene Kreativität entwickelte sich auch sehr früh neben seinem Vater einem Bildhauer. Er spielt immer sehr mit seinem Wissen und Können, hat eine unglaubliche Erfahrung über Stoffe und Elemente unserer Welt, ob kleinst oder gross, leicht oder schwer, fein oder grob, mal Gold, mal Stahl, mal Edelstein, mal Naturstein. Er formt und spielt wie ein Alchemist mit diesen Werten der Objekte. In der Kunst seiner „Objekt Malerei" kommt das Spiel zur Hochform "Art Direkt", spontan, intuitiv, vital, wie in der Kunst des „Bogenschiessens". Die Idee wird zum Muss, wird sofort umgesezt. Alle Bildwerke sind frei von Stilen und "Ismen" sind immer auch neue, offene, Gefühlsaussbrüche. Die Fläche wird literarisch wertvoll, plastisch besetzt, mehrdimensional, gemalte Gedichte. Neue "Ikonen".

Das Spiel seiner Bildwerke und plastischen "Stein-Raumsetzungen" hat jetzt schon seinen Platz in der Szene der Zeit. Anerkennung und Erfolg hat er schon.

Ein Zitat von Oskar Wilde (1854-1900) trifft auf Jürgen Lay zu:
„Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist."

J:C. Sommer 2017

Der Künstler Jürgen Lay


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